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SEO - Suchmaschinenoptimierung

Im Kampf um die Wahrnehmung der Nutzer im Internet sind Suchmaschinen, allen voran Google, ein wichtiges Werkzeug. Neben Direktzugriffen und Empfehlungen durch Social Media sind sie der häufigste Weg, der User auf eine (unbekannte) Website führt. Untersuchungen haben gezeigt, dass User nur selten auf die zweite, dritte oder die folgenden Seiten der Ergebnislisten von Suchanfragen klicken. Daher ist es für Unternehmen und deren Marketing existenziell, im Ranking weit vorne zu erscheinen.

Durch die Suchmaschinenoptimierung der Website können Betreiber eine bessere Position erreichen. Im Laufe der Zeit haben Suchmaschinen wie Google viele Möglichkeiten aufgezeigt, wie eine gute Seite gestaltet sein sollte. Auch entdecken professionelle Suchmaschinenoptimierer immer wieder Wege – teils regelkonform, teils regelwidrig –, um Seiten für den Suchalgorithmus zu optimieren. Prinzipiell wird im SEO zwischen zwei Maßnahmen unterschieden:

Onpage-Optimierung

Die Onpage-Optimierung befasst sich mit den Faktoren, die sich direkt auf der Website verändern lassen. Dazu zählen zum einen technische Maßnahmen, die sich durch das Content Management System oder den Aufbau und die Struktur der Seite regulieren lassen. So ist es etwa wichtig, Meta-Tags vollständig und korrekt auszufüllen, die Seite in sauberem HTML-Code zu schreiben oder eine sinnvolle und für die Suchmaschine leicht lesbare Navigationsstruktur aufzubauen.

Zum anderen sind auch inhaltliche Maßnahmen notwendig: Texte, Bilder oder Filme sollten für Google & Co. so aufbereitet sein, dass der Crawler sie ohne Probleme lesen, analysieren und verarbeiten kann.

Offpage-Optimierung

Die Offpage-Optimierung beinhaltet alle Methoden der Suchmaschinenoptimierung, die außerhalb der eigenen Seite stattfinden. In erster Linie besteht sie aus Strategien zum Linkaufbau, die dafür sorgen sollen, dass die Seite wertvolle Backlinks erhält. Auch wenn SEO-Experten immer häufiger darüber diskutieren, wie wichtig der Linkaufbau noch ist, da Google Links als Rankingfaktor immer weniger zu berücksichtigen scheint. Zudem spielen in Zeiten von Content Marketing und „Content is king“ auch beim Linkbuilding gute Inhalte eine immer größere Rolle.

Wer optimiert eine Website nach SEO-Kriterien

Prinzipiell kann jeder, der auf die Gestaltung einer Website Einfluss hat – etwa Website-Betreiber, Marketing-Manager, Designer oder Autoren –, an der Optimierung für Suchmaschinen mitwirken. So müssen etwa die Programmierung, die Struktur, aber ebenso die Texte, Bilder und Videos einer Seite suchmaschinenoptimiert sein. Es sind viele kleine Stellschrauben, an denen bei einer erfolgreichen Optimierung gedreht werden kann.

Einen guten Überblick über diese Stellschrauben und weitaus tiefergehendes Know-how haben SEO-Agenturen. Diese SEO- und Marketing-Experten haben sich darauf spezialisiert, Websites mithilfe von SEO-Methoden eine aussichtsreiche Rankingposition zu verschaffen. Eine professionelle Agentur besteht zumeist aus einem Team, das die Seite seiner Kunden (mittels Software) analysiert und dann Tipps zur Optimierung gibt. Häufig pflegt eine Agentur die Webseiten ihrer Kunden auch dauerhaft und überprüft sie regelmäßig. Die Kunden lagern so den nötigen Aufwand teilweise aus und bekommen mit einer guten Agentur einen Kooperationspartner, der komplexes Wissen mit sich bringt – allerdings auch höhere Kosten verursacht als andere Lösungen.

Eine weitere Möglichkeit für eine gute Suchmaschinenoptimierung besteht in einem Inhouse-SEO(-Team). Hier werden ein oder mehrere SEO-Experte(n) fest im Unternehmen angestellt, um die Optimierung der Seiten zu überwachen. So ergeben sich für ein Unternehmen kurze Abstimmungswege und der Vorteil eines direkten, festen Ansprechpartners.

Ob eine SEO-Agentur oder ein Inhouse-SEO eingesetzt werden, für die Suchmaschinenoptimierung von Content ist jeder Content-Ersteller beim Texten, Fotografieren oder Videodreh ein Stück weit selbst verantwortlich. Auch wenn ganze Webseiten von SEO-Profis optimiert wurden, ist das Optimieren des Contents für Google & Co ein dauerhafter Prozess für jeden Beitrag aufs Neue. Der große Vorteil daran ist, dass mittlerweile für den Leser gute Inhalte auch auf Suchmaschinen positiv wirken.

Was ist guter SEO-Content?

In den vergangenen Jahren hat sich das, was Suchmaschinen unter gutem Content verstehen, immer weiter angenähert an das, was ein menschlicher Leser unter gutem Content versteht. Auch wenn es nach wie vor Differenzen zwischen beidem gibt, so sind doch Inhalte, die dem Leser gefallen, inzwischen oberste Maxime von Google & Co.

Das bedeutet, gute Inhalte müssen dem Leser einen Mehrwert bringen, ihn unterhalten, informieren oder ihm helfen. Guter Content – ob Video, Text oder Bild – ist einzigartig, exakt auf die passende Zielgruppe ausgerichtet und animiert den Nutzer zum Mitmachen, Teilen und Liken.

All diese Faktoren greift auch das Content Marketing als neue Teildisziplin des Online-Marketing auf. Wirkungsvolles Linkbuilding scheint durch die Abwertung von Links im Algorithmus der Suchmaschinen immer schwieriger zu werden. Daher ist Content Marketing derzeit eine beliebte und gut funktionierende Strategie, um Traffic zu erzeugen und ein positives Image von Unternehmen aufzubauen. Website-Betreiber produzieren beim Content Marketing Inhalte mit Mehrwert und streuen ihn über Social Media – etwa Facebook, Twitter und Google+ – oder auf anderen Seeding-Wegen. Das funktioniert sowohl mit Texten als auch mit Bildern oder Video. Die Suchmaschine zeigt die Inhalte mit echtem Mehrwert bevorzugt in den Suchergebnissen an und führt so die User zum Content. Trotzdem: Auch beim Content Marketing sollten die Inhalte suchmaschinenoptimiert sein.

 

Gutes SEO – Was bei der Optimierung entscheidend ist

 

Suchmaschinenoptimierung für Texte

  • Unique Content: Für Texte im Internet gilt, dass sie einzigartig sein sollten, denn Duplicate Content erkennt Google zuverlässig und straft ihn schnell ab.
  • Textlänge: Um Google ausreichend Material zum Auswerten zu geben, sollten Texte nicht zu kurz sein.
  • Holistische Inhalte: Texte im Internet sollten ein Thema möglichst umfassend beschreiben und es aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten. Der gesamte Content einer einzelnen Seite sollte der Suchmaschine deutlich machen, welches Thema sie behandelt.
  • Aktualität: Guter Content sollte regelmäßig aufgefrischt und erweitert werden. Wenn Google von Zeit zu Zeit erkennt, dass eine Seite aktualisiert wird, wertet die Suchmaschine diese Website auf, crawlt sie häufiger und bringt so auch neue Inhalte schneller in seinen Index. Regelmäßige Blog-Einträge, Artikel oder auch die Erweiterung von bestehenden Texten bringen daher auch für das Ranking einen Vorteil.
  • Links: Sowohl Links zu anderen Texten der eigenen Website als auch Verlinkungen zu Webseiten anderer Betreiber zeigen Google, dass der Autor des Textes seinem Leser weiterführende Informationen anbietet. Allerdings sollte ein Autor diese Links sinnvoll einsetzen: Die Verlinkung sollte logisch sein und dem Nutzer die Navigation auf der Website und nach außen hin vereinfachen. Die Anzahl an externen Links muss der Textlänge angemessen sein. Viel hilft hier nicht unbedingt viel, es zählt das Sprichwort: „Every Link needs a story“.
  • Keywords: Schlüsselwörter zeigen der Suchmaschine maßgeblich an, welchen Inhalt eine Seite behandelt. Wo lange Zeit von einer Keyword-Dichte als Maßstab gesprochen wurde, nehmen viele SEOs mittlerweile mehr und mehr Abstand von fixen Werten. Autoren sollten jedoch Keywords häufiger und vor allem an den richtigen Stellen platzieren: In h1-Überschrift, h2-Überschrift, an Text- und Absatzanfängen, in Bild- oder Videonähe, am Textende und auch in den Meta-Tags sind die Begriffe wichtig, da Google ihnen dort mehr Bedeutung beimisst.
  • EOs mittlerweile mehr und mehr Abstand von fixen Werten. Autoren sollten jedoch Keywords häufiger und vor allem an den richtigen Stellen platzieren: In h1-Überschrift, h2-Überschrift, an Text- und Absatzanfängen, in Bild- oder Videonähe, am Textende und auch in den Meta-Tags sind die Begriffe wichtig, da Google ihnen dort mehr Bedeutung beimisst.

Da Suchende häufig zwei oder drei Begriffe für ihre Suchanfrage verwenden, ist eine so genannte Long-Tail-Optimierung auf derartige Keyword-Kombinationen ein bedeutender Faktor. Auch Google versteht komplexe Suchanfragen und deren Semantik zunehmend besser und sucht dazu passende Ergebnisse: In Zukunft sollten also bei der Keyword-Wahl Long-Tail-Anfragen wie „Was sind gute Keywords?“ berücksichtigt werden.WDF*IDF: Anhand der WDF*IDF-Formel können zu einem Keyword passende Begriffe und deren Verteilung in einem Text errechnet werden. Die Regel gibt damit wesentlich umfangreichere und sinnvollere Werte als etwa eine einfache Keyword-Dichte und liefert dazu Begriffe, auf deren Grundlage ein Autor einen leserfreundlichen Text schreiben kann.

  • Formatierung: Gute Texte ermöglichen eine einfache Scanbarkeit und sind so strukturiert, dass sich Google-Bot und Leser gleichermaßen darin zurechtfinden. Sinnvoll platzierte und aussagekräftige Zwischenüberschriften, Bullet-Point-Listen, Fettungen, strukturierende Absätze und ein Inhaltsverzeichnis machen einen Text überschaubar und somit leserfreundlich. Zudem sollten Autoren wichtige Wörter bevorzugt an den linken Rand des Textes setzen. Alle diese Maßnahmen erkennt auch der Google-Bot als nützlich an und bewertet den Text dadurch positiver.
  • Tags ausfüllen: Meta-Description, Alt-Tag, Title und Co. geben dem Leser und der Suchmaschine Aufschluss darüber, welches Thema eine Seite behandelt. Auch wenn Google diese Tags nur bedingt als Rankingfaktor zählt, verwendet die Suchmaschine die Meta-Description in seinen Snippets oder zeigt den Title der Seite als Suchergebnis. Eine leserfreundliche Website setzt hier daher sinnvolle und aussagekräftige Wörter und Beschreibungen ein.

Das Wichtigste zuerst: Viele User halten sich nur kurz auf Webseiten auf, die ihnen nicht auf Anhieb das zeigen, was sie suchen. Daher gehören die wichtigsten Informationen an den Anfang einer Seite, eines jeden Absatzes und eines jeden Satzes – so sind Texte leichter scanbar.

Rechtschreibung und Grammatik: Auch wenn es (wie bei vielen Rankingfaktoren) umstritten ist, ob und wie viel Einfluss korrekte Rechtschreibung und Grammatik auf das Ranking haben, ist eine korrekte Schreibweise ein Anzeichen für Qualität, die der Leser wahrnimmt. Kommt der Leser zu dem Schluss, dass die Rechtschreibung mangelhaft ist, sinkt möglicherweise sein Vertrauen und so die Chance einer Rückkehr auf die Website. Daher sind korrekte Orthographie und Grammatik wichtige indirekte SEO-Faktoren.

Suchmaschinenoptimierung für Videos

  • Mehrwert für den Zuschauer: Auch Video-Content sollte einen Mehrwert für den Nutzer bringen, um Traffic zu sammeln und der Suchmaschine zu zeigen, dass er Relevanz besitzt.
  • Namen und Tags: Die Meta-Elemente, Title-Tags etc. sind auch für Videos wichtig, da Google (Bewegt-)Bild derzeit nur bedingt auslesen kann. So ist die Suchmaschine auf Beschreibungen durch den Videoproduzenten angewiesen. Die Beschreibungen sollten inklusive entsprechender Keywords an entscheidenden Stellen wie Titel oder Meta-Description platziert werden und auch der Dateiname des Videos sollte aussagekräftig gewählt sein.
  • Text rund um das Video: Suchmaschinen bewerten ein Video positiver, wenn ein aussagekräftiger Text den Film erklärt. Sowohl in der direkten Beschreibung (auf Youtube etc.) als auch auf der Website, in die er eingebettet ist, sollte daher ergänzender Content mit den passenden Schlüsselbegriffen stehen.
  • Aufforderung zur Interaktion: Ob im Video selbst oder im umgebenden Text, eine Aufforderung des Zuschauers zur Interaktion durch Teilen, Liken, Kommentieren oder Verlinken ist ein wichtiger indirekter SEO-Faktor. Letzten Endes erhöht sie die Reichweite, steigert den Traffic und zeigt Google so die Relevanz des Contents.

Suchmaschinenoptimierung für Bilder

Kein Duplicate Content: Auch bei Bildern sieht Google Duplicate Content ungern.

  • Name und Tags: Der Dateiname des Bildes sollte aussagekräftig sein, die Beschreibungen in den Tags sollten möglichst die passenden Keywords enthalten und (je nach Tag) Inhalt oder Bedeutung des Bildes erklären. Google liest alle Textdaten des Bildes aus, um es besser zuordnen zu können und vergibt auf dieser Basis eine Wertung.
  • Dateigröße, Bildgröße und Format: Die Dateigröße eines Bildes spielt insbesondere für die Ladezeiten eine große Rolle. Denn Suchmaschinen bevorzugen Webseiten, die schnell geladen sind. Daher sollte die Dateigröße möglichst gering sein. Dennoch sollte mit Hinblick auf die User-Experience auf die Bildqualität geachtet werden. Auch die Bildgröße (Pixelzahl) und das Format scheinen einen Einfluss zu haben: Google scheint große Bilder zu bevorzugen und kann das Format 4:3 in seiner Bildersuche besser anzeigen.
  • Text am Bild: Der Text in Bildnähe sollte mit dem Bild in Zusammenhang stehen, denn Bilder unterstreichen oder bestimmen sogar den Inhalt des Textes einer Seite. Hier sollten auch die gewünschten Keywords untergebracht werden. Gerade Bildunterschriften bedürfen einer klaren, zum Bild passenden, Aussage.
  • Mehrwert für den Nutzer: Die Bilder sollten den Text ergänzen oder sogar die Grundlage für diesen sein. Wenn das Bild dem Leser einen Mehrwert bringt und auch die Beschriftung des Bildes dessen Inhalt widerspiegelt, können Bilder über die Google-Bildersuche zusätzlichen Traffic generieren.

Fazit:

Die Optimierung von Webseiten und Content hinsichtlich Suchmaschinen ist die Grundlage für den Traffic von Google & Co. Damit wird SEO zur Pflicht für jedes Unternehmen, das sich im Internet angemessen präsentieren möchte. SEO kann dabei sowohl Onpage-Methoden, also technische und inhaltliche Verbesserungen der Website, als auch Offpage-Methoden, vor allem Linkbuilding, enthalten. Auch die Suchmaschinenoptimierung von Content spielt heute, wo Content Marketing immer wichtiger wird, eine überaus wichtige Rolle und sollte ein Ziel jeder Marketing-Strategie sein. Mittels der Optimierung verschiedener Faktoren können Marketing- und SEO-Experten Text-, Bild- und Video-Content für die Suchmaschine und den User optimal aufbereiten und so einen großen Beitrag zur Sichtbarkeit, zum Traffic und zur Conversionrate eines Unternehmens leisten.

    

 

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