• WEBDESIGN - Wir entwickeln und bauen Ihre Webseite!

    Von uns erstellte und gepflegte Webseiten erzielen regelmäßig gute Positionen in Suchmaschinen.

    Und was kostet eine Webseite bei Ihnen? Gestatten Sie mir statt einer Antwort eine Gegenfrage:

    Was kostet ein Auto? Es hat vier Räder und es bringt uns von A nach B.  Es ist ein Auto.

    Ähnlich verhält es sich bei einer Webseite.

    Weil jeder Kunde individuelle Ansprüche und Vorstellungen hat, ist jedes Projekt individuell.

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  • Online Marketing - Wo stehen Sie? Was sind Ihre Ziele?

    Jedes erfolgreiches Projekt beginnt mit einer Analyse der Situation Ihres Unternehmens und des Marktes im Internet.

    Als erfahrene Berater und Webdesigner haben wir nicht nur Ihre Online-Aktivitäten im Auge,

    sondern betrachten Ihr Unternehmen als Ganzes, das unterscheidet uns von reinen Webdesign-Agenturen.

    Erfahren Sie hier, was wir gemeinsam für Ihren Online-Erfolg tun können. Sprechen Sie uns an

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  • Social Media Marketing

    Von Social Media Marketing spricht man bei Online Marketing über Social Media Plattformen.

    Hierzu zählt beispielsweise Facebook, Google Plus oder Twitter, wo eine eigene Unternehmenswebseite einen hohen Stellenwert im Online Marketing einnehmen kann. Bei Interesse sprechen Sie uns an

Das Bundesdatenschutzgesetz verfolgt den Zweck, den Einzelnen davor zu schützen, dass er durch den Umgang mit seinen personenbezogenen Daten in seinem Persönlichkeitsrecht beeinträchtigt wird.

Auf einfachgesetzlicher Ebene wird die informationelle Selbstbestimmung des Einzelnen insbesondere durch das Bundesdatenschutzgesetz gewährleistest. Es gilt für nicht-öffentliche Stellen - d.h. Unternehmen der Privatwirtschaft - ebenso wie für die öffentlichen Stellen des Bundes. Die öffentlichen Stellen der Länder unterliegen dagegen den Datenschutzbestimmungen des jeweiligen Landesrechts.

Seinen Schutzzweck verfolgt das Bundesdatenschutzgesetz insbesondere durch folgende Regelungen:

Auskunft

Betroffene Bürgerinnen und Bürger können von öffentlichen wie von nicht-öffentlichen Stellen Auskunft über die zu ihrer Person gespeicherten Daten und den Zweck der Speicherung verlangen. Nicht-öffentliche Stellen sind zudem verpflichtet, anzugeben, ob und an wen sie persönliche Daten des Betroffenen regelmäßig übermitteln.

Benachrichtigung

Jede nicht-öffentliche Stelle ist verpflichtet, Personen, über die sie Daten gespeichert hat, von der Speicherung in Kenntnis zu setzen. Allerdings gelten insoweit Ausnahmen, wenn z. B. der Betroffene anderweitig Kenntnis von der Speicherung erlangt hat, die Daten aus allgemein zugänglichen Quellen stammen oder geheim gehalten werden müssen.

Berichtigung, Löschung und Sperrung von Daten

Verantwortliche Stellen sind verpflichtet, unrichtige Daten zu berichtigen und personenbezogene Daten zu löschen bzw. zu sperren, wenn ihre Speicherung unzulässig oder nicht mehr erforderlich ist. Darüber hinaus bestehen besondere Löschungs-/Sperrungsregelungen für sensitive und geschäftsmäßig verarbeitete Daten.

Schadensersatz

Fügt eine verantwortliche Stelle dem Betroffenen durch eine unzulässige oder unrichtige Erhebung, Verarbeitung der Nutzung seiner personenbezogenen Daten einen Schaden zu und hat sie dabei die nach den Umständen des Falles gebotene Sorgfalt nicht beachtet, ist sie zum Schadensersatz verpflichtet.

Beratung durch den Datenschutzbeauftragten in Behörden und Betrieben

Das Bundesdatenschutzgesetz sieht die Bestellung von betrieblichen und behördlichen Datenschutzbeauftragten vor. Sie sind für ihren Bereich Ansprechpartner und Berater zu allen Fragen des Datenschutzes.

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit

Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit ist eine unabhängige Beschwerdeinstanz mit umfassenden Kontrollbefugnissen, an die Bürgerinnen und Bürger sich wenden können, wenn sie sich bei der Erhebung, Verarbeitung oder Nutzung ihrer persönlichen Daten durch öffentliche Stellen des Bundes in ihren Rechten verletzt fühlen. Der Bundesbeauftragte geht allen Eingaben nach und unterrichtet die Betroffenen über die gewonnenen Ergebnisse. Festgestellte Rechtsverstöße werden beanstandet. Zudem kontrolliert und berät er die Bundesbehörden und ist Ansprechpartner für den Deutschen Bundestag und seine Ausschüsse.
Für die datenschutzrechtliche Kontrolle von Landesbehörden ist der Bundesdatenschutzbeauftragte nicht zuständig. Die Länder haben insofern jedoch eigene Landesdatenschutzbeauftragte geschaffen, die ähnliche Kontrollbefugnisse besitzen.

Datenschutzaufsichtsbehörden

Die Kontrolle nicht-öffentlicher Stellen (d. h. der Privatwirtschaft) obliegt den Datenschutzaufsichtsbehörden. Sie führen Kontrollen durch, dienen betroffenen Bürgerinnen und Bürgern im Falle eines Datenschutzverstoßes als Ansprechpartner und können unter bestimmten Voraussetzungen gegen die verantwortlichen Stellen auch Sanktionen - wie z.B. Bußgelder - festsetzen. Welche Behörden in den einzelnen Bundesländern konkret die Aufgabe der Datenschutzaufsicht wahrnehmen, bestimmt sich nach dem jeweiligen Landesrecht. 
Ergänzt werden die Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes durch spezialgesetzliche Regelungen für spezifische Bereiche der Datenverarbeitung - wie z. B.den Telekommunikationssektor oder die Tätigkeit der Sicherheitsbehörden - und die Datenschutzgesetze der Länder.

    

 

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